Benediktushof, Reken

Digitale Klassenzimmer sind eingerichtet

Berufskolleg hat alle Gelder vom Digitalpakt Schule ausgegeben.

Das Förderberufskolleg am Benediktushof hat den Schritt zur digitalen Schule geschafft. Mit Hilfe des Digitalpakts Schule NRW wurde in den vergangenen Monaten die IT-Grundstruktur verbessert, digitale Arbeitsgeräte angeschafft sowie ein Schulnetz in Kooperation mit Ausbildungsstätten aufgebaut. Diese Maßnahmen haben insgesamt rund 111.000 Euro gekostet, berichtet Georg Schotte vom Benediktushof. Rund 102.000 Euro wurden öffentlich gefördert. Den Rest hat der Benediktushof selbst finanziert.
Schulleiter Stefan Langela ist froh, dass die dringend notwendige digitale Ausrüstung jetzt für den Distanzunterricht zur Verfügung steht und dankt allen Beteiligten für die schnelle und professionelle Umsetzung. „Wir haben frühzeitig die pädagogischen Konzepte für eine `digitale Schule` erstellt und unsere Antrags-Unterlagen beim Land NRW umgehend eingereicht“, so der Schulleiter.
Komplett erneuert wurde 2020 die Infrastruktur für die LAN- und die WLAN-Verkabelung. Außerdem hat die Schule vier interaktive Wandtafeln gekauft und in den Klassenräumen installiert, so dass das Unterrichten im digitalen Klassenzimmer zunehmend zur Normalität wird. Die Tafeln wurden bereits vor dem Lockdown intensiv genutzt.
Weiterhin schaffte das Förderberufskolleg 45 PCs, fünf Notebooks sowie die entsprechende Software an. „Wir haben allen Schülerinnen und Schülern, die Bedarf haben, direkt ein Endgerät ausgeliehen“, berichtet Stefan Langela. „Somit kann bei uns jede und jeder am Home-Schooling teilnehmen.“

 

Unser Foto zeigt den Benediktushof-Mitarbeiter Georg Schotte (l.) und Schulleiter Stefan Langela.
 

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