Benediktushof, Reken

Ganzheitlich behandeln

Osteopathie

Störungen im Körper aufspüren und behandeln: Osteopathie ist eine manuelle sowie ganzheitliche Untersuchungs- und Behandlungsmethode. Sie bezieht sich auf den Bewegungsapparat, auf die Organe und Gewebe im Körper sowie deren Zusammenspiel.  Informieren Sie sich über die verschiedenen osteopathischen Bereiche, über Anamnese, Untersuchungs- und Behandlungsformen, Dauer, Kosten und Erstattungsmöglichkeiten:

Parietale Osteopathie

Parietale Osteopathie

beschäftigt sich mit Knochen und Gelenken, Muskeln und Faszien und deren Einschränkungen.

Viszerale Osteopathie

Viszerale Osteopathie

umfasst die inneren Organe, Gefäße und Nerven, deren Gleitwege und Aufhängungen. Behandelt werden die Beweglichkeit der Organe und das sie umhüllende Bindegewebe.

Craniosacrale Osteopathie

Craniosacrale Osteopathie

befasst sich mit den Schädelknochen, ihren gelenkigen Verbindungen, der Wirbelsäule, dem Becken und dem membranösen System.

Anamnese

Anamnese

Wir erfragen aktuelle sowie frühere Beschwerden, Verletzungen und Erkrankungen des Patienten.

Untersuchung und Behandlung

Untersuchung und Behandlung

Mit unseren Händen spüren wir Spannungsmuster und Bewegungseinschränkungen beim Patienten auf und behandeln diese.

Behandlungsdauer und Häufigkeit

Behandlungsdauer und Häufigkeit

Eine Behandlung nimmt eine Zeitstunde in Anspruch. Da sie nachhaltig in das Körpersystem eingreift, ist eine erneute Behandlung meist erst nach ein bis vier Wochen sinnvoll. Deshalb wird die Häufigkeit der Behandlungen individuell auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt.

Kosten und Erstattung

Kosten und Erstattung

Viele gesetzliche Krankenkassen erstatten anteilig die Kosten für Osteopathie-Behandlungen. Auch die meisten privaten Krankenkassen und Zusatzversicherungen übernehmen die Behandlungskosten.

Ansprechpartner

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