Benediktushof, Reken

Fit für Mitarbeit von morgen

Projekt fördert Talente und Austausch mit JG-Einrichtungen.

Was macht uns zu einem attraktiven Arbeitgeber? Wie können wir gute Mitarbeitende gewinnen und sie dauerhaft für unser Sozialunternehmen begeistern? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Personal-Entwicklungsprojektes der Josefs-Gesellschaft (JG), an dem sich der Benediktushof und vier weitere Einrichtungen beteiligt haben.

Während des 2,5 Jahre dauernden Projektes beschäftigten sich 25 Mitarbeitende des Benediktushofes schwerpunktmäßig mit den Themen Karriereplanung und Talentmanagement. Einige Mitarbeitende nahmen an einer Qualifizierung für Führungskräfte teil. Sie entwickelten beispielsweise Ideen, wie mit Hilfe regelmäßiger Mitarbeiter-Entwicklungsgespräche individuelle Laufbahnpläne für einzelne Mitarbeiter aufgestellt werden können. Ziel ist, dass jeder Mitarbeitende seine Fähigkeiten ins Unternehmen optimal einbringen und sich selbst weiterentwickeln kann.

Zum Projekt-Abschluss in Bonn präsentierten die einzelnen JG-Einrichtungen ihre Ergebnisse und tauschten sich über ihre Projekt-Ergebnisse aus. – Während die Benediktushof-Mitarbeitenden schwerpunktmäßig Ideen zur Karriereplanung und zum Talent-Management entwickelt hatten, lag der Fokus bei den anderen JG-Einrichtungen auf den Themen „Berufseinstieg“, „Betriebliches Gesundheits-Management“, „Work-Life-Balance“ und „Altersgerechtes Arbeiten 50plus“.

Für die Josefs-Gesellschaft stellt das Ende des Personal-Entwicklungsprojektes gleichzeitig einen Aufbruch dar. So sollen die Ergebnisse der einzelnen Themen passend zum Projekt- Motto „Überregional vernetzt – Lokal profitieren“ allen JG-Einrichtungen zugänglich gemacht werden. Sie sind (demnächst) für alle Einrichtungen online abrufbar unter www.vernetzt-profitieren.de. Außerdem werden die Ergebnisse beim nächsten JG-Kongress vorgestellt.

Das Projekt „Überregional vernetzt – Lokal profitieren“ wurde im Rahmen des Programms „rückenwind – Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
 

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