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Seelsorge
"Seelsorge ist ein Wesensmerkmal unserer Arbeit",
so versteht sich die JG-Gruppe in ihrer Unternehmensphilosophie.
"Seelsorge bedeutet in erster Linie, da zu sein",
sagt Pater Franz Epp, der Seelsorger des Benediktushofes.
"Da sein ist eine Verpflichtung und bedeutet: präsent
sein, stets Ansprechpartner sein, einer sein, mit dem die
Menschen über alles reden können."
Seit dem 15. Oktober 1994 ist Pater Franz Epp hauptamtlicher
Seelsorger des Benediktushofes Maria Veen. Er gehört der
Kongregation der Missionare von Mariannhill (CMM) an. Mit
ihm zusammen arbeitet der evangelische Pfarrer Rüdiger
Jung aus Maria Veen.
Seelsorge im Benediktushof ist keine theologische Theorie.
Seelsorge ist lebendig und macht konkrete Angebote. Das beginnt
mit den regelmäßigen Gottesdiensten in der Kapelle
des Benediktushofes, geht weiter mit den Namensfesten der
einzelnen Häuser, einer Wocheneinstimmung in der Werkstatt
für behinderte Menschen, regelmäßigen Besuchen
in allen Wohngruppen, Krankenbesuchen, einem Bibelkreis, einem
religiösen Gesprächskreis im Erwachsenenwohnbereich.
einem Chor, Einkehrtagen im Kloster Gerleve während der
Fastenzeit, bis hin zu Einzelgesprächen, natürlich
auch Beichtgesprächen.
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