Innenansicht der Benediktus-Kapelle.

Seelsorge im Benediktushof

Die Seelsorge ist wesentlicher Bestandteil unseres Auftrags, einer ganzheitlichen Rehabilitation. Sie bezieht die gesamte Persönlichkeit ein und nimmt auch ihre seelischen Nöte und Krisen ernst.


Viele Menschen, die die Angebote des Benediktushofes nutzen, stehen aufgrund von Krankheit, fortgeschrittenem Alter oder Behinderungen vor besonderen Herausforderungen. Eine unserer Aufgaben sehen wir darin, sie bei der Bewältigung zu unterstützen und sie zu ermutigen, die heilende Kraft des Glaubens zu entdecken. Dabei stehen wir anderen Religionen und Glaubensrichtungen offen und tolerant gegenüber.

„Seelsorge bedeutet in erster Linie, einfach da zu sein und ein offenes Ohr zu haben“, sind sich Pater Franz Epp CMM, Pfarrer Rüdiger Jung, Bärbel Steenbreker und Eva-Maria Metzlaff einig. Das Seelsorgs-Team lädt zu Eucharistiefeiern (donnerstags 17 Uhr, sonn- und feiertags 9.30 Uhr in der Benediktuskapelle), evangelischen Gottesdiensten, Gottesdiensten zu besonderen Anlässen, religiösen Gesprächskreisen und Einkehrtagen ein. Auch Krankenbesuche und persönliche Gespräche stehen immer wieder auf der Tagesordnung.
 

Den Menschen zuhören

Die vier vom Seelsorgs-Team.

Leise, zugewandt und alltäglich präsentiert sich die Behinderten-Seelsorge in Maria Veen. „Seelsorge bedeutet in erster Linie, einfach da zu sein und ein offenes Ohr zu haben", sind sich Pater Franz Epp CMM (l.), Pfarrer Rüdiger Jung, Bärbel Steenbeker (l.) und Eva-Maria Metzlaff einig.
Das vierköpfige Seelsorgs-Team ist für Bewohner, Rehabilitanden und Mitarbeiter da.