Aus unserer Chronik
1924
Übernahme des Benediktus- und Bernardushofes.
1925
Sonderschule.
1929
Kauf der Häuser von der Arbeiterkolonie.
1924-1932
Entstehung der Werkstätten; überwiegend Lehrbetriebe: Anstreicherei, Buchbinderei, Büroausbildung, Bürstenmacherei, Drechslerei, Gärtnerei, Schneiderei, Schreinerei, Schuhmacherei/ Orthopädie-Schuhtechnik, Korbmacherei, Schlosserei, Damenschneiderei, Weißnäherei, Wäscheschneiderei.
1939-1945
Im Zweiten Weltkrieg ist der Benediktushof zunächst Zufluchtsort für Heimbewohner aus anderen Einrichtungen der Josefs-Gesellschaft. Mit der Beschlagnahmung der Häuser von der Wehrmacht – die Lehrlinge werden verlegt oder nach Hause geschickt – wird der Benediktushof zum Kriegslazarett.
1945
Wiederbeginn der Lehrausbildung.
1950er Jahre
Erweiterung der Werkstätten, Bau der Berufsschule, Bau eines Wohnhauses für Männer.
1960er Jahre
Neubau: Werkstätten, Sonderschule, Einrichtung: Kinderheim für Jungen, Metallwerkstatt, Mitarbeiter-Wohnheim, Mädchen-Internat, Jungen-Internat.
1978
Einweihung des Berufsbildungswerkes (BBW) mit Internaten.
1980/90 er Jahre
Errichtung und später Neubau der Werkstatt für behinderte Menschen, Um- und Ausbau des Wohnhauses Benediktushof einschl. Kapelle, Erweiterungsbau Berufsbildungswerk, Um-und Erweiterungsbau Haus Don Bosco. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe wird neuer Träger der Sonderschule.
2002
Werkstatt-Außenstelle St. Vinzenz nimmt Betrieb mit Elektromontage-Arbeiten im Gewerbegebiet auf.
ab 2003
Projekt Empowerment in Kooperation mit JG und Universität Köln.
2003/2006
Europäisches Projekt „Grenszwerk“ zur Verbesserung der Integration junger Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt.
2004
Case Management im BBW.
2006
Gesamtkonzept „Menschen mit psychischen Behinderungen“.
2006
Beratungsstelle für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung.
2008
UN-Behindertenrechtskonvention. Verstärkte Ausrichtung an Selbstbestimmung und Teilhabe. Individuelle Leistungsplanung nach der Internationalen Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (ICF).
Gründung des Fachzentrums Metall im Gewerbegebiet: Betriebsnahe Ausbildung und Beschäftigung werden miteinander verzahnt.
2009
Auszug von 17 Bewohnern aus dem Heim in die Selbstständigkeit (ambulant betreutes Wohnen) im neu erbauten Apartmenthaus im Ortszentrum.
2010
Richtfest für neues Wohnheim für Menschen mit Hirnschädigungen. Fertigstellung 2011.





