Junge Frau am PC.
27.01.12 11:15 Alter: 26 days
Kategorie: Benediktushof Pressemitteilungen, Top News

„Haus Don Bosco sagt danke“

Kinder und Jugendliche bedanken sich mit einem farbenfrohen Gemälde für Wunschbaum-Aktion in der Volksbank Billerbeck.


Jugendliche aus dem Haus Don Bosco mit ihrem selbstgefertigten Dankeschön-Bild.

„Haus Don Bosco sagt danke“ -  dieser Schriftzug ist auf einem farbenfrohen Bild auf Leinwand zu sehen, das die Kinder und Jugendlichen aus dem Benediktushof Maria Veen gemalt und dieser Tage der Volksbank in Billerbeck geschenkt haben. Das Bild ist ein Dankeschön für die Wunschbaum-Aktion der Volksbank, mit deren Hilfe Kinder aus dem Haus Don Bosco zu Weihnachten beschenkt wurden.
Fast 20 Kinder und Jugendliche durften in der Adventszeit Wünsche auf schön gestaltete Sterne schreiben, die an einem großen Weihnachtsbaum im Billerbecker Geldinstitut aufgehängt wurden. Kunden wurden angeregt, die Sterne abzunehmen und Wünsche zu erfüllen. Am Heiligen Abend freuten sich die Kinder im Haus Don Bosco über liebevoll ausgesuchte und verpackte Geschenke, die vielfach mit freundlichen und persönlichen Worten versehen waren.
„Wir finden es ganz toll, dass wir so schöne Geschenke bekommen von Menschen, die uns eigentlich gar nicht kennen“, freuten sich Katharina Hundt (18) und Xenia Pallas (16). Gerne fuhren die beiden jungen Mädchen mit Ludger Berger, dem Wohnbereichsleiter vom Haus Don Bosco, jetzt nach Billerbeck, um sich persönlich zu bedanken. Mit ihrem Dankeschön-Gemälde -Jacqueline Wahlers aus dem Freizeitbereich hat die Jugendlichen beim Gestalten unterstützt -  besuchten sie Margret Zimmer, die die Wunschbaum-Aktion bereits zum siebenten Mal initiiert und wesentlich unterstützt hat.
Der adventliche Wunschbaum in der Volksbank Billerbeck hat Tradition. Margret Zimmer möchte auf diesem Wege mit Unterstützung der Billerbecker Bürger Kindern und Jugendlichen helfen, denen es nicht so gut geht wie anderen. Von den 43 Kindern und Jugendlichen, die im Haus Don Bosco wohnen, blieben fast 20 auch während der Weihnachtsfeiertage im Benediktushof – sei es, da sie kein familiäres Zuhause haben oder nicht dorthin konnten.