Zwei junge Frauen im Gespräch.

Berufliche Bildung in der Werkstatt

Bevor es an die „richtige Arbeit“ geht, durchlaufen alle neuen Beschäftigten in der Werkstatt eine Eingangsphase. In diesen drei Monaten können wir uns gegenseitig kennen lernen und feststellen, ob unsere Werkstatt für Sie die geeignete Einrichtung ist. Kenntnisse, Fähigkeiten und soziale Kompetenzen werden ermittelt. Dann überlegen wir gemeinsam, welche berufliche Bildung und welche beruflichen Perspektiven für Sie sinnvoll sind.


Wir wollen, dass Sie viel lernen und sich gut zurecht finden. Darum können Sie bei uns ganz in Ruhe verschiedene Arbeitsfelder ausprobieren. Je nachdem, ob Sie eher der Handwerker oder der PC-Spezialist sind, ob Sie lieber alleine oder in einem Team arbeiten: Zusammen mit unsere Arbeitspädagogen finden Sie heraus, welche Arbeit für Sie die richtige ist.


Alles braucht seine Zeit, und wir möchten Sie gründlich vorbereiten: Die berufliche Bildung in der Werkstatt dauert ein bis zwei Jahre.

Werkstattrat

Der Vorsitzende des Werkstattrates, Michael Fenske.

Die Beschäftigten in der Werkstatt für behinderte Menschen haben Mitspracherechte. Über den Werkstattrat können sie Einfluß auf das nehmen, was in der WfbM geschieht. Michael Fenske ist Vorsitzender des Werkstattrates, Telefon 02864/ 889-578.